Frauen schlummern schlechter

Nach einer Studie des Robert Koch-Instituts (RKI) leidet etwa jeder dritte Erwachsene regelmäßig unter Ein- oder Durchschlafstörungen. Bei Frauen nehmen diese Probleme mit dem Alter zu: Während bei den 18- bis 39-Jährigen nur etwa 17,9 Prozent darüber klagen, sind bei den über 60-jährigen Frauen bereits doppelt so viele betroffen. Frauen gehen in der Regel früher schlafen und schlummern auch länger als Männer, tendenziell benötigten sie jedoch mehr Zeit zum Einschlafen und wachen häufiger auf. Warum das so ist und die besten Tipps gegen Schlafstörungen – all das hat das Verbraucherportal Ratgeberzentrale unter www.rgz24.de/Schlafprobleme zusammengestellt.

Darum ist guter Schlaf so wichtig

Im Schlaf befindet sich der Körper zwar im Ruhemodus – doch im Inneren laufen zahlreiche lebenswichtige Funktionen ab. Erlebnisse des Tages werden im Gehirn verarbeitet. Der Hormonhaushalt läuft auf Hochtouren, zahlreiche Regenerationsprozesse finden statt – Haare, Haut und Knochen wachsen und Wunden können heilen. Doch im Alter verändert sich der Schlaf. Er wird flacher und verlagert sich oft zunehmend von der Nacht in den Tag. Auch hormonelle Veränderungen durch die Wechseljahre beeinträchtigen häufig die Nachtruhe. Natürliche Arzneimittel wie Neurexan aus der Apotheke können den natürlichen Schlaf fördern. Die bewährte Wirkstoffformel mit Auszügen aus Passionsblume (Passiflora incarnata), Hafer (Avena sativa), Kaffee (Coffea arabica) in homöopathischer Dosierung und Zincum isovalerianicum hilft, nervöse Unruhe zu lindern und zu beruhigen, so dass es leichter fällt, in den Schlaf zu finden.

Krankheitsrisiko steigt bei Schlafmangel

Bei Schlafmangel sind die Regenerationsprozesse des Körpers gestört. So kann das Risiko für Erkältungskrankheiten um ein Vielfaches ansteigen. Stresshormone erhöhen den Cortisolspiegel im Blut, der Fettstoffwechsel gerät außer Kontrolle – Kurzschläfer riskieren auch eine Gewichtszunahme. Auf lange Sicht kann Schlafmangel das Risiko für Bluthochdruck, Diabetes oder eine koronare Herzkrankheit fördern, warnt der Berufsverband Deutscher Internisten (BDI).

Sexuelle Ausbeutung von Kindern auf Reisen und im Tourismus nimmt weltweit zu

Mehr Kinder als jemals zuvor sind von sexueller Ausbeutung betroffen und das Phänomen tritt in allen Teilen der Welt auf. Das zeigt die heute veröffentlichte Global Study zur sexuellen Ausbeutung von Kindern auf Reisen und im Tourismus, die von ECPAT International initiiert und über zwei Jahre lang durchgeführt wurde. “Diese Ergebnisse sind besonders erschreckend und sie sollten noch mehr Akteure aus allen Bereichen dazu motivieren, sich gemeinsam für das Ende der sexuellen Ausbeutung und zum Schutz von Kindern auf Reisen und im Tourismus konsequent einzusetzen” sagt Antje Monshausen, zweite Vorsitzende von ECPAT Deutschland und Leiterin von Tourism Watch bei Brot für die Welt.

Das Ausmaß der sexuellen Ausbeutung von Kindern auf Reisen und im Tourismus hat stark zugenommen und die Erscheinungsformen haben sich drastisch geändert. Das Internet und mobile Technologien haben die Zunahme der sexuellen Ausbeutung von Kindern auf Reisen und im Tourismus zusätzlich verstärkt, da neue Formen von Ausbeutung entstehen und Täter vollkommen anonym bleiben können. Weiße, westliche, wohlhabende Männer mittleren Alters sind nicht mehr die alleinigen typischen Täter. Es sind auch Geschäftsreisende, Auswanderer oder Freiwillige. Einheimische Reisende stellen den größten Anteil dar und viele sind sogenannte “Gelegenheitstäter”.

Dabei handelt es sich um Personen, die Kinder sexuell ausbeuten, weil sich ihnen die Gelegenheit dazu bietet und weil sie das Gefühl haben, dass ihr Handeln keine strafrechtlichen Konsequenzen haben wird. Internationale touristische Reisen sind in den letzten 20 Jahren von 527 Millionen auf 1.135 Billionen gestiegen, eine Entwicklung, von der viele Personen finanziell profitieren. Es gibt kaum noch einen Ort auf der Welt, der nicht bereist werden kann. Diese Zunahme internationaler Reisen geht jedoch einher mit größeren Risiken und Gefahren für Kinder. Die Studie zeigt auf, dass geflüchtete Minderjährige, Kinder, die Minderheiten angehören oder auf der Straße leben, besonders gefährdet sind.

Dorine Van der Keur, Leiterin der Global Study, verweist auf weitere wichtige Ergebnisse:

– Die Unterstützung und Beratung betroffener Kinder ist nach wie vor nicht ausreichend;

– Die Strafverfolgung von Tätern wird durch einen Mangel an Koordination und Informationsaustausch zwischen Behörden behindert;

– Die Anzahl strafrechtlicher Verurteilungen in Bezug auf die sexuelle Ausbeutung von Kindern ist alarmierend gering, was bedeutet, dass der Großteil der Täter nicht strafrechtlich belangt wird. Die Rahmenbedingungen, in welchen Kinder auf Reisen und im Tourismus sexuell ausgebeutet werden, haben sich in den letzten zwanzig Jahren stark verändert. Das Verständnis für diese Veränderungen und neuen Rahmenbedingungen war jedoch unzureichend, weshalb Maßnahmen lange nicht auf die neuen Bedingungen abgestimmt waren. Durch die Studie entsteht die größte Datengrundlage zu sexueller Ausbeutung von Kindern auf Reisen und im Tourismus. Empfehlungen, die sich aus dieser großen Menge an Informationen ableiten lassen, beinhalten:

– Weltweit anwendbare Meldeverfahren, sodass Kinder überall in der Lage sind, Vorkommnisse ohne Angst vor Verfolgung zu berichten;

– Zusammenarbeit mit Internetdienstanbietern, um die zunehmende sexuelle Ausbeutung von Kindern über das Internet zu bekämpfen;

– Internationales System zum Informationsaustausch zwischen Strafverfolgungsbehörden;

– Ausweitung von Opferschutzmaßnahmen und Unterstützungsangeboten für betroffene Kinder. Dr. Najat Maalla M’jid, frühere UN Sonderberichterstatterin zum Verkauf von Kindern, Kinderprostitution und Kinderpornographie, mahnt “umfassende Maßnahmen an, um alle Kinder, egal, an welchem Ort sie sich befinden, vor diesem schrecklichen Verbrechen zu schützen. Dafür tragen wir alle Verantwortung.”

Frauen entscheiden im Haushalt, Männer bei Autokauf und Geldanlage

Leben Frauen und Männer in ihren Beziehungen heute gleichberechtigter als früher? Die Top-5-Singlebörse bildkontakte.de hat ihre mehr als drei Millionen Mitglieder befragt. Die Ergebnisse sind ernüchternd, denn sie bestätigen eine klassische Rollenaufteilung: Männer entscheiden demnach beim Autokauf (46 Prozent) sowie bei der Geldanlage (34 Prozent). Das weibliche Geschlecht betrachtet sich hier nur mit 7 beziehungsweise 12 Prozent als bestimmenden Part.

Frauen sehen ihre Entscheidungsmacht in “weichen” Lebensbereichen: 61 Prozent geben an, bei Ordnung und Sauberkeit das Sagen zu haben, 57 Prozent setzen sich bei den Haushaltseinkäufen durch. “Die Umfrage macht eines klar: In neuen Schläuchen steckt alter Wein. Äußere Modernität ist oft nicht mehr als bloß ein schöner Schein”, erläutert Christian Kirschey, Geschäftsführer von bildkontakte.de.

Trotz offensichtlicher Ungleichgewichte gehen 64 Prozent der Männer sowie 53 Prozent der Frauen von einer Machtbalance aus. Frauen setzen hierbei auch auf finanzielle Unabhängigkeit: Für 88 Prozent ist dieser Punkt “wichtig” oder “sehr wichtig” (Vergleichswert Männer: 63 Prozent).

Eigener Freundeskreis – bei Frauen steht er hoch im Kurs

Zentrale Voraussetzungen, damit eine Beziehung dauerhaft gut funktioniert, sind für Frauen und Männer gleichermaßen persönliche Freiräume (76 bzw. 70 Prozent) sowie Erotik und Leidenschaft (54 bzw. 64 Prozent). Den größten Unterschied gibt es im Hinblick auf eigene Freunde: 32 Prozent der Frauen, aber nur 23 Prozent der Männer sehen darin einen wichtigen Faktor für die Stabilität der Partnerschaft.

An der Umfrage beteiligten sich über 1.700 Männer und Frauen.

Lust an der Liebe – auch mit 50plus : Frauen wollen weiterhin ihre Sexualität ausleben und genießen

Eine 50-jährige Frau hat heute im Schnitt noch knapp 35 Lebensjahre vor sich – und diese Zeit möchte sie möglichst ebenso genießen wie das erste halbe Jahrhundert. Bei fast jeder zweiten Frau ab 50 kommen beim Thema Sexualität allerdings körperliche Probleme durch die Wechseljahre in die Quere – zum Beispiel Scheidentrockenheit mit ihren Begleiterscheinungen wie Juckreiz, Brennen, Missempfindungen beim Gehen, erhöhte Neigung zu Harnwegsinfekten und nicht zuletzt Schmerzen und sogenannte Mikroverletzungen beim Sex.

Lokale Therapie kann Mangel ausgleichen

Vergeht Betroffenen aufgrund dieser Symptome die Lust an der Liebe, kann das emotional sehr belastend sein. Nicht nur das Selbstwertgefühl leidet, sondern oft auch die Partnerschaft. Um zu vermeiden, dass der Partner sich grundlos abgelehnt fühlt, hilft vor allem eins: Offenheit. Für die Behandlung der vaginalen Probleme ist der Frauenarzt der richtige Ansprechpartner. Sind Erkrankungen wie etwa Infektionen ausgeschlossen, ist häufig der im Klimakterium auftretende Östrogenmangel schuld. Er lässt die Scheidenhaut dünner und trockener werden, sie verliert an Elastizität. Mit einer lokalen Östriol-Therapie kann dieser Mangel ausgeglichen werden – Durchblutung, Feuchtigkeitsbildung und Elastizität können wieder zunehmen. Eine Studie mit 436 Frauen zeigte bei Anwendung von ultraniedrig dosierten Vaginalzäpfchen, die nur 0,03 mg Östriol enthalten (OeKolp Ovula 0,03 mg), schon nach 20 Behandlungstagen eine Besserung der Beschwerden. Viele Informationen und nützliche Tipps für Betroffene hat auch die Ratgeberzentrale unter www.rgz24.de/Schmerzen-Sex zusammengestellt.

Qualität statt Quantität beim Sex

Beim intimen Zusammensein mit dem Partner nehmen sich viele Frauen über 50 im Übrigen das Motto “lieber Qualität als Quantität” zu Herzen – also viel Zärtlichkeit, ein ausgiebiges Vorspiel und vor allem kein Druck. Das kommt übrigens auch Männern mit steigendem Alter oft entgegen und kann der Partnerschaft ganz neue Impulse geben.

Schlafstörungen in den Wechseljahren lassen sich natürlich behandeln

Können Frauen nachts nicht schlafen, dann liegt der Grund dafür oft direkt neben ihnen – der schnarchende Partner. Doch auch andere Faktoren können den Schlummer rauben: Stress im Job, Sorgen wegen der Kinder oder finanzielle Nöte lassen das Gedankenkarussell nicht stillstehen. Zudem stellen sich Schlafprobleme oft auch mit fortschreitendem Alter ein. Frauen in den Wechseljahren schlafen Experten zufolge meistens weniger als früher. Manchmal kommen Atemaussetzer hinzu, Schlafapnoe genannt. Demnach leidet rund ein Drittel der Frauen zwischen 45 und 54 Jahren unter massiver Tagesmüdigkeit durch schlechten Schlaf. In der Altersgruppe ab 75 sind es mehr als 40 Prozent, bei den Männern dagegen nur 20 Prozent.

Schlaf auf natürliche Weise fördern

Auch vor der Periode schlafen viele Frauen unruhiger – verantwortlich dafür ist ein Mangel am weiblichen Hormon Progesteron. Dieses hat eine schlaffördernde Wirkung und wird vom Körper vermehrt in der zweiten Zyklushälfte ausgeschüttet, um eine möglicherweise eintretende Schwangerschaft zu stabilisieren. Wird keine Eizelle befruchtet, sinken die Progesteronspiegel, um die nächste Menstruation einzuleiten. Der schlafunterstützende Effekt lässt spürbar nach. In den Wechseljahren stellt der Körper die Produktion der Fortpflanzungshormone nach und nach ganz ein – hormonell bedingte Schlafstörungen häufen sich. Um generell leichter in einen erholsamen Schlaf zu finden, können natürliche Präparate wie Neurexan mit der Wirkstoffkombination aus Passionsblume (Passiflora incarnata), Hafer (Avena sativa), Kaffeesamen (Coffea arabica) in homöopathischer Dosierung und Zinkvalerianat hilfreich sein. Das rezeptfreie Arzneimittel reguliert die innere Unruhe, verhilft tagsüber zu mehr Gelassenheit und fördert so den erholsamen Nachtschlaf.

Quälende Gedanken bewusst abschalten

Damit belastende Gedanken nicht den Schlummer rauben, kann man zum Beispiel ein Sorgenbuch führen. Wer sich tagsüber bewusst Zeit nimmt, seine Nöte von der Seele zu schreiben, hat abends einen freien Kopf und findet leichter in den Schlaf. Auch klärende Gespräche mit dem Partner sollten nicht auf der Bettkante geführt werden, sondern schon im Tagesverlauf stattfinden. Mit bestimmten Entspannungstechniken kann man im Übrigen erlernen, negative Gedanken willentlich anzuhalten und sich stattdessen ein entspannendes Bild ins Gedächtnis zu rufen. Entspannungs-Tipps gibt es unter www.entspannung-und-beruhigung.de sowie von den Experten der kostenlosen Stress-Helpline 08000-142842. Hier stehen Ärzte und Psychologen immer donnerstags zwischen 17 und 19 Uhr den Anrufern mit Rat zur Seite.

Keine Angst vor ersten Fältchen

Die ersten Fältchen zeigen sich fast immer um die Augen, weil die Haut hier bis zu dreimal so dünn ist wie im restlichen Gesicht. Auch wenn Falten und “Krähenfüße” ein Teil des natürlichen Alterungsprozesses sind, muss man sich längst nicht mit ihnen abfinden.

Feuchtigkeitsverluste vermeiden

Durch einen gesunden Lebensstil und besonders sorgfältige Pflege lassen sich die ersten Fältchen hinauszögern, bereits vorhandene Falten kann man dadurch abmildern. Gerade für die empfindliche Augenpartie sind daher Pflegeprodukte wie etwa der Lipolid Lidbalsam von Preval besonders wichtig, denn sie unterstützen den natürlichen Feuchtigkeitsgehalt der Haut und stärken deren Barrierefunktion. Der reizfreie und milde Balsam, der neben reinen Lipiden und hochwertigen, natürlichen Isoparaffinen auch die für die Haut so wertvollen kaltgepressten Jojoba- und Wiesenschaumkrautöle enthält, wird mittels eines Roll-On je nach Bedarf morgens und beziehungsweise oder abends sparsam auf die Augenlider aufgetragen und sanft einmassiert oder leicht eingeklopft. Der Lidbalsam legt sich schützend auf die Haut und kann so das Abdunsten von Wasser aus der Haut stark herabsetzen. Dadurch behält die Haut ihre natürliche Feuchtigkeit und fühlt sich angenehm glatt und seidenweich an. Die in der Apotheke erhältliche Augenpflege ist frei von Emulgatoren, Konservierungs-, Duft- und Farbstoffen und somit für die empfindliche und trockene Lidpartie besonders verträglich.

Das tut der Augenpartie gut

“Zu viel Sonne, zu wenig Schlaf und Dauerstress hinterlassen ihre Spuren vor allem an der Augenpartie”, weiß Beauty-Expertin Katja Schneider vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Denn die zarte Haut reagiere schnell auf schädigende Einflüsse von außen. Aber auch eine zu geringe Flüssigkeitszufuhr könne die Fältchen verstärken. Eine ausreichende Nachtruhe und ein gesunder Lebensstil tun daher nicht nur dem Körper, sondern auch der Augenpartie gut. Darüber hinaus sollte man das Augen-Make-up vor dem Schlafengehen stets sanft entfernen und die Augen an sonnigen Tagen im Freien möglichst immer mit einer Sonnenbrille schützen.

Wie Frauen einer Gewichtszunahme im Klimakterium begegnen können

Plötzlich sind sie da, die lästigen und überflüssigen Pfunde. Sie sind meist hartnäckig und siedeln sich besonders gern am Bauch an. Viele Frauen um die 50, die mitten in den Wechseljahren stecken, nehmen zu. Einer der Gründe ist der mit zunehmendem Alter sinkende Energieumsatz des Körpers.

Übergewicht gefährlich im Zusammenspiel mit anderen Risikofaktoren

Zum Übergewicht kommen oft noch erhöhte Blutfettwerte, Bluthochdruck und eine Insulinresistenz hinzu. Zusammen bilden diese Faktoren das sogenannte metabolische Syndrom, das ein starker Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes ist. Vor den Wechseljahren hat das weibliche Sexualhormon Östrogen eine Schutzwirkung gegen das metabolische Syndrom, die jedoch wegfällt, wenn die Hormonproduktion versiegt. Entgegenwirken kann man mit einer Hormontherapie wie dem Östrogen-Abkömmling Östradiol, enthalten etwa im Gynokadin Dosiergel. Zum Schutz der Gebärmutterschleimhaut vor übermäßigem Wachstum wird häufig ein körperidentisches Progesteron-Präparat (Utrogest) verabreicht.

Östrogenmangel-bedingte Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen und Schweißausbrüche werden gelindert. Die Hormongabe kann zudem die Insulinreserve verbessern, was zur Steigerung der Energieverbrennung und Fettmobilisation führen kann. Die äußerliche Anwendung über die Haut schont die Leber und zieht Studien zufolge keine erhöhte Thrombosegefahr nach sich. Neben der hormonellen Behandlung ist für betroffene Frauen aber auch eine Ernährungsumstellung empfehlenswert, um Übergewicht in den Griff zu bekommen. Viele Tipps hierzu sowie eine kostenlose Broschüre zum Download hält das Verbraucherportal ratgeberzentrale unter www.rgz24.de/gewichtszunahme bereit. Grundsätzlich raten Experten zu drei Mahlzeiten täglich. Dickmacher wie Schokolade, fetter Käse, Kuchen, Obstsäfte und gesüßte Getränke sollten tabu sein.

Abends keine Kohlenhydrate mehr zu sich nehmen

Zum Frühstück sollten Kohlenhydrate überwiegen – am besten in Form von Vollkornprodukten. Weißbrot und helle Brötchen sind dagegen eher ungünstig. Mittags ist Mischkost mit viel Gemüse, magerem Fleisch sowie Fisch, Kartoffeln oder Naturreis ideal. Am Abend verzichtet man dann besser auf Kohlenhydrate – sie blockieren den Fettabbau in der Nacht – und bevorzugt stattdessen Gemüsesuppen, mageres Fleisch, fettarmen Quark und Joghurt. Gegen den Hunger zwischendurch sollte man am besten ein paar Nüsse und Gemüsestückchen naschen.

Frau am Bau

Ist die Bauindustrie noch immer eine reine Männerangelegenheit, verbunden mit harter körperlicher Arbeit und hohen Belastungen? Jacqueline Rytzmann ließ sich von derartigen Vorurteilen gar nicht erst abschrecken. Wie andere junge Frauen interessierte sie sich bewusst für eine handwerkliche Ausbildung und fand schließlich ihren Wunschberuf in einem Transportbetonwerk. Dort absolvierte sie erfolgreich die dreijährige Ausbildung zur Verfahrensmechanikerin – ein Beruf, in dem Fachleute bundesweit gesucht werden. Die Industrie freut sich daher über jeden jungen Menschen, der sich für diesen Berufsweg entscheidet: “Kräftig zupacken zu können ist das eine, das sprichwörtliche Köpfchen ist aber im Umgang mit komplexen Anlagen und Maschinen heute viel wichtiger”, sagt Holger Kotzan vom InformationsZentrum Beton. Eine Ausbildung in der Betonindustrie sei nicht nur abwechslungsreich, sondern auch mit sehr guten Übernahme- und Aufstiegschancen verbunden.

Praktikum ist ratsam

Eigentlich wollte Jacqueline Rytzmann Tischlerin werden. “Ich habe aber schnell gemerkt, dass das für mich nicht das Richtige ist.” Ein dreiwöchiges Praktikum in einem Transportbetonunternehmen, in dem auch ihr Vater arbeitet, brachte sie auf eine andere Spur. Die Abwechslung und der Kontakt zu Menschen seien ihr besonders wichtig, berichtet Rytzmann. Bisweilen sei die Arbeit schon anstrengend. “Den Mischer zu säubern oder schwere Dinge von A nach B zu schleppen, das strengt wirklich an. Aber ich schaffe das ganz gut. Wenn man überlegt, was eine Krankenpflegerin an körperlicher Belastung aushalten muss – da bin ich im Werk hier gut bedient.” Jacqueline Rytzmann rät allen Bewerbern, egal ob männlich oder weiblich, zu einem Praktikum. Dabei könne man schnell feststellen, ob man den Belastungen gewachsen sei und ob einem die Tätigkeit liege. Unter www.verfahrensmechaniker.de und www.beton.org gibt es ausführliche Informationen zu den entsprechenden Berufsfeldern.

Abwechslung ist Trumpf

Abwechslung ist für Jacqueline Rytzmann das ausschlaggebende Argument: “Man erledigt viele verschiedene Tätigkeiten und ist auf unterschiedlichen Anlagen unterwegs. Es wird einfach nicht langweilig.” Von der Arbeit am Computer bis zur Pflege und Steuerung der Anlagen im Betonwerk decken Verfahrensmechaniker ein breites Tätigkeitsfeld ab. Darauf werden sie in ihrer dreijährigen, dualen Ausbildung vorbereitet. Eine Besonderheit dabei: Blöcke im Unternehmen sowie in spezialisierten Berufsschulen wechseln sich während der Ausbildungszeit ab. Mit dem Abschluss in der Tasche haben die frischgebackenen Beton-Experten viele Möglichkeiten, weiß Jacqueline Rytzmann: “Wenn es nach ein paar Jahren vielleicht doch keinen Spaß mehr machen sollte, hat man ja auch immer noch die Chance sich zu qualifizieren, um vielleicht im Verkauf oder im Labor zu arbeiten.”

Zeit für erholsamen Schlaf

Insbesondere Großstädter suchen immer öfter nach Ruhe, Erholung und Entschleunigung. Doch wie findet man diese im eigenen Schlafzimmer? Die “sleep for fit – Die Messe für erholsames Schlafen und ein gesundes Leben”, welche vom 15. bis 17. April im Estrel Berlin Premiere feiert, liefert darauf Antworten und Lösungsvorschläge.

Ob Schlaftracking per Fitnessband, Einschlafhilfen mittels App oder wärmeregulierende Bettwäsche: Seit Jahren werden neue Gadgets rund um das Schlafen entwickelt. Über diese und andere Themen werden sich die Messebesucher bei 80 Ausstellern informieren können, die diverse Hilfsmittel zur Optimierung der Schlafqualität präsentieren. Sie reichen von einschlägiger Literatur über Schlaftracking-Apps, atmungsaktiver Bettwäsche, Ernährungs- und Sportprogrammen bis zu ergonomischen Schlafsystemen und Matratzen.

Begleitet wird die Messe von über 60 Vorträgen, unter anderem über die Auswirkungen von Fluglärm auf den Schlaf, Lösungen gegen Schnarchen, Tipps für den besseren Schlaf bei Kleinkindern sowie die Wirkung von bestimmten Lebensmitteln auf den Schlaf. Die Beratungsstelle der Schlafakademie Berlin und Schlafexperten werden zudem für Fragen und Einzelgespräche zur Verfügung stehen. Mehr noch: Inspiriert vom Prinzip des “Poetry Slams” treten am Freitagabend vier Schlafwissenschaftler und Mediziner im Rahmen eines “sleep science slam” gegeneinander an und stellen sich mit unterhaltsamen Kurzvorträgen rund um das Thema Schlaf dem Publikum.

Das Programm der “sleep for fit” finden Interessierte unter www.sleep-for-fit.de. Eintrittskarten können online oder während der Messe vor Ort gekauft werden.

Eintritt
Regulär 9,- Euro
Ermäßigt 7,- Euro
Familienkarte 15,- Euro (2 Erwachsene mit bis zu 3 Kindern bis 16
Jahre)

Öffnungszeiten
Freitag, 15. April 2016 14 Uhr bis 22 Uhr
Samstag, 16. April 2016 10 Uhr bis 18 Uhr
Sonntag, 17. April 2016 10 Uhr bis 16 Uhr

Keine Angst vor den Tagen vor den Tagen

Viele Frauen spielen mit dem Gedanken, die Pille wegen ihrer gefürchteten Nebenwirkungen – von Migräneattacken über Blaseninfekte bis hin zu Schwindelanfällen, Depressionen oder sogar dem Verlust der Libido – abzusetzen. Allerdings kann auch das Absetzen der Pille selbst mit Nebenwirkungen verbunden sein, vor denen Frauen Angst haben: Schmerzhafte Phasen des Prämenstruellen Syndroms (PMS) vor dem Eintreten der Monatsblutung. Durch die Hormongaben wurde die Symptomatik unterdrückt, doch jetzt begleiten Bauchkrämpfe, Brustspannen, Stimmungsschwankungen, Hitzewallungen oder unreine Haut allmonatlich die Tage vor den Tagen.

Verzicht auf Hormone und Schmerzmittel

Wer seinem Körper in dieser Situation keine neuen Hormone oder Schmerzmittel zuführen möchte, kann auf natürliche Präparate wie beispielsweise “Bonasanit plus” setzen und die Beschwerden lindern. Das diätetische Lebensmittel ist hormon-, laktose- und glutenfrei sowie für Diabetiker und Vegetarier geeignet. Die Kapseln werden mit Magnesium-Brausetabletten kombiniert. Zu den Inhaltsstoffen zählt beispielsweise das Zyklus-Vitamin B6, das den Hormon- und Nervenstoffwechsel regulieren sowie Brustschmerzen und Verstimmungen beeinflussen kann. Das Präparat ist in der Apotheke oder im Onlineshop unter www.bonasanit-plus.de erhältlich.

Psyche kann beim PMS eine Rolle spielen

Auch die darin enthaltenen Flavonoide und sekundären Pflanzenstoffe der Passionsblume können Frauen dank ihrer antioxidativen Wirkung unterstützen. Sie können beruhigen, Stress mindern und den Schlaf fördern. Das ist wichtig, denn auch psychische Faktoren können eine erhebliche Rolle beim PMS spielen. Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen zudem, dass den Frauen vielfach Dysbalancen im Hormon- und Stoffwechselhaushalt sowie eine Unterversorgung des Körpers mit Nährstoffen das Leben schwer machen können.