Grüner Tee: Tipps zum Einkauf und zur Zubereitung

Grüner Tee und seine konzentrierte Version, das Matcha-Pulver, stehen bei den deutschen Konsumenten hoch im Kurs. Da der Tee viele verschiedene wertvolle Wirkstoffe enthält, gilt er vor allem bei Gesundheitsbewussten als ideales Getränk. Wie beim Wein, so gibt es auch beim Grünen Tee die unterschiedlichsten Sorten und Qualitäten. Anbau, Pflückung, Verarbeitung und die richtige Zubereitung bestimmen maßgeblich den Geschmack.

Grüntee sollte auch grün sein

„Manchmal muss man etwas herumexperimentieren, um die Sorte zu finden, die einem schmeckt“, erklärt Markus Hastenpflug von der Shimodozono International GmbH, die unter der Marke Keiko hochwertigen Bio-Grüntee anbietet, der in eigenen Teegärten in der südjapanischen Region Kagoshima angebaut wird. Ein wichtiges Qualitätsmerkmal sei etwa die grüne Farbe der Teeblätter und des Aufgusses. „Ist der Tee eher gelb oder braun, weist das auf minderwertige Qualität oder eine fortgeschrittene Oxidation der Inhaltsstoffe hin“, so Hastenpflug. Durch den Kontakt mit der Luft ändere sich auch das frische Aroma, der Tee schmecke dann schal, algig und unangenehm. Um vor dem Kontakt mit Luft und Feuchtigkeit geschützt zu sein, würden etwa erlesene japanische Grüntees in Kleinverpackungen luftdicht eingeschweißt. „Zuhause bewahrt man den Tee am besten in der Packung im Kühlschrank auf und braucht ihn innerhalb weniger Wochen auf“, rät Markus Hastenpflug. Mehr Informationen zu den Teespezialitäten sowie Bestellmöglichkeiten gibt es unter www.keiko.de.

Tee erster Pflückung

Luftdichte Verpackung ist übrigens entscheidend für den Schutz des hohen Vitamin-C-Gehalts, der einen feinen japanischen Grüntee erster Pflückung auszeichnet. Je früher im Jahr die Blätter gepflückt werden, desto wirkstoff- und aromareicher ist der Tee. Durch den hohen Wirkstoffgehalt können Grüntees erster Pflückung mehrfach aufgegossen werden – das macht sie sehr ergiebig. Beim Aufgießen sollte das zuvor gekochte Wasser auf 60 bis 80 Grad Celsius abgekühlt sein, die optimale Ziehzeit beträgt eine Minute. Jeder weitere Aufguss hingegen sollte nur wenige Sekunden ziehen. Besonders wertvoll und aromatisch-süß sind Grüntees, die im Halbschatten kultiviert werden. Für traditionellen Matcha, der ausnehmend viele gesunde Inhaltsstoffe hat, verwendet man nur sogenannten Tencha-Vollschattentee. Das flockenartige Blattgewebe wird langsam und schonend zu feinem Pulver gemahlen, das bei der Zubereitung mit heißem Wasser aufgeschäumt wird. Aufgrund seiner Intensität und der belebenden Wirkung wird Matcha auch als „Mokka“ unter den Grüntees bezeichnet.

So klappt’s mit der Bikinifigur

Wenn der Sommer näher rückt und damit auch der erste Besuch im Freibad, wenn vielleicht sogar schon der nächste Urlaub auf dem Plan steht, dann ist es wieder soweit: Diäten haben Hochsaison. Für die ersehnte Bikinifigur wird mit viel Enthusiasmus gehungert und gefastet. Umso größer ist dann der Frust, wenn etwa eine vielfach gepriesene Abnehmkur nicht die gewünschten Effekte erzielt. Tatsächlich aber scheint ein Zusammenhang zwischen den Genen und der Nahrungsverwertung zu bestehen.

Unterschiedliche Stoffwechseltypen

Ernährungsexperten zufolge gibt es bei den Menschen unterschiedliche Stoffwechseltypen, die bereits in der Urzeit begründet sind. Der Typ Jäger beispielsweise verwertet Proteine aus fleischlicher Nahrung besser, der Typ Ackerbauer dagegen Kohlenhydrate aus Getreide und Co. Mit Hilfe der Methode von „Leichter leben in Deutschland“ kann man nun ermitteln, welches Ernährungskonzept der persönlichen Veranlagung am besten entspricht – und zwar mittels einer einfachen Genanalyse.

Hierfür wird in einer teilnehmenden Apotheke ein Abstrich von der Mundschleimhaut genommen und anonym im Labor untersucht. Dank der Ergebnisse erhält man dann ein personifiziertes Kochbuch, das auf den eigenen Stoffwechseltyp ausgerichtet ist. Das heißt, die einzelnen Nahrungsbestandteile – Kohlenhydrate, Fett, Proteine – sind prozentual so aufgeteilt, wie es für denjenigen optimal ist. Dabei lassen sich alle Rezepte unkompliziert in den täglichen Essensplan integrieren. Unter www.llid.de gibt es hierzu weitere Informationen und einen Apotheken-Finder.

„Zündungstage“ stellen den Stoffwechsel um

Am Anfang der Ernährungsumstellung stehen üblicherweise zwei sogenannte Zündungstage mit speziellen Gerichten, die dazu dienen, den Stoffwechsel von Einlagerung auf Abgabe umzuprogrammieren. Anschließend wird nicht gehungert, sondern man verzehrt täglich drei maßgeschneiderte Mahlzeiten zum Sattwerden. Um das Ziel weiter zu unterstützen, ist es zudem sinnvoll, auch körperlich aktiv zu werden. Eine Kombination aus Ausdauersport und Krafttraining kann die Fettverbrennung sowie den Muskelaufbau fördern.

Frauen und Kinder leiden besonders stark an den Folgen des Reaktorunglücks in Fukushima von vor sechs Jahren

Frauen und Kinder leiden besonders stark an den Folgen des Reaktorunglücks in Fukushima von vor sechs Jahren. Das ist das Ergebnis eines aktuellen Greenpeace-Reports, der wissenschaftliche Studien zusammen fasst und der heute in Tokyo veröffentlicht wurde (http://gpurl.de/U3Q5t). Der Report beleuchtet die psychosozialen Folgen des GAUs, die weit über die rein körperlichen Beeinträchtigungen bei Menschen durch atomare Strahlung hinausgehen. Betroffene Frauen werden in der stark von Männern dominierten japanischen Gesellschaft ausgegrenzt, da ihr Risiko, an Krebs zu erkranken oder Kinder mit schweren Erbschäden zur Welt zu bringen, erhöht ist. Trotzdem sollen die Betroffenen nach dem Willen der japanischen Regierung nun in die verstrahlten Gebiete zurückkehren. Dadurch würde der Betreiber des Atomkraftwerkes Tepco hohe Entschädigungen für die Anwohner vermeiden. „Die japanische Regierung verrät die Opfer der Katastrophe und stellt Konzerninteressen über das Wohl der Menschen“, sagt Susanne Neubronner, Atom-Expertin von Greenpeace. „Stattdessen müssen die Betroffenen entschädigt werden. Das muss auch die psychosozialen Folgen der Katastrophe mit einschließen“.

Japanische Regierung benachteiligt Frauen

Kurz nach der Katastrophe 2011 kam es durch die unübersichtliche Situation vermehrt zu Übergriffen auf Frauen und zu Fällen häuslicher Gewalt, die bis heute juristisch nicht aufgearbeitet worden sind. In den von Männern geführten Evakuierungszentren wurden die Bedürfnisse von Frauen nach Privatsphäre massiv missachtet. Sie werden noch immer bei der Verteilung von Aufgaben ungleich behandelt. Zur Pflege und Versorgung anderer Betroffener werden ausschließlich Frauen herangezogen. Ausgleichszahlungen erhält zudem meist nur der männliche Familienvorstand, wodurch die Abhängigkeit der Frauen verstärkt wird. Viele Frauen mit Kindern leben getrennt von ihren Partnern, da diese eher in die Regionen zurückkehren. Diese gelten nach wie vor besonders für Kinder als gefährlich (Eine Studie zur Strahlenbelastung finden Sie hier: http://gpurl.de/RfOzV). Die Atomkatastrophe hat die Kluft zwischen den Geschlechtern in den betroffenen Gebieten deutlich verstärkt.

Weiblicher Widerstand

Doch die Frauen wehren sich: Der Widerstand gegen die japanische Regierung und deren Versuch, die Anwohner wieder in die verstrahlten Gebiete zurückzubringen, wird überwiegend von Frauen organisiert. Sie haben Online-Netzwerke gegründet, planen Demonstrationen und kämpfen für Entschädigungen sowie eine verbesserte Informationspolitik zu den Folgen der Katastrophe. „Vor allem für Familien mit Kindern ist es nicht möglich, ein normales Leben ohne Strahlenrisiko rund um die Unglücksreaktoren zu führen“, so Neubronner. „Das Leid und die Ungerechtigkeit in Folge eines Atomunfalls gehen weit über das Messbare hinaus. Atomkraft schadet auch einer demokratischen Gesellschaft“.

Scheidentrockenheit kann auch hormonfrei behandelt werden

Sex baut Stress ab, steigert die Durchblutung, verbrennt Kalorien, stärkt das Immunsystem und festigt den Zusammenhalt von Paaren. Doch wenn die schönste Nebensache der Welt Schmerzen bereitet, fällt es schwer, sie zu genießen: Scheidentrockenheit ist ein Problem, das Frauen jeden Alters betreffen kann. Eine typische Ursache für eine trockene Vagina trotz hoher Erregung sind hormonelle Veränderungen. Das können Schwankungen während des Monatszyklus sein, die Einnahme der Antibabypille oder das Eintreten der Wechseljahre. Zudem leiden auch viele Krebspatientinnen infolge von Chemotherapie und anderen Behandlungen unter vaginaler Trockenheit und Schmerzen beim Sex. Hilfreiche Tipps rund um das Thema trockene Scheide finden Betroffene beispielsweise unter www.rgz24.de/trockene-scheide.

Kurzkettige Hyaluronsäure dringt tief ins Gewebe ein

Die zur Behandlung von Brustkrebs häufig eingesetzte Hormonentzugstherapie mit Östrogen-Antagonisten – sogenannten Anti-Hormonen – kann dazu führen, dass der Östrogen-Spiegel sinkt. Auch junge Frauen können sich dann schlagartig mit typischen Wechseljahresbeschwerden wie etwa Scheidentrockenheit konfrontiert sehen. Oft fühlt sich der Intimbereich wund an und brennt – nicht nur beim Sex, sondern auch in ganz alltäglichen Situationen wie etwa beim Radfahren. In der Regel raten Frauenärzte dazu, Östrogene zuzuführen, doch bei Krebspatientinnen sind hormonhaltige Präparate meist nicht angezeigt. Besser geeignet sind dann hormonfreie Alternativen wie etwa die neuen KadeFungin Befeuchtungsovula aus der Apotheke. Die darin enthaltene kurzkettige Hyaluronsäure befeuchtet nachhaltig und dringt tief ins Gewebe ein. Die Heilung der verletzten Scheidenhaut kann so beschleunigt werden. Vitamin A und E können den Intimbereich mit ihrer antioxidativen Wirkung gegen freie Radikale schützen.

Fit durch die Wechseljahre

Fehlende Sexualhormone im Körper können viele Begleiterscheinungen haben. Neben einer Trockenheit der Schleimhäute klagen betroffene Frauen auch über Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen und Gewichtszunahme. Eine ausgewogene Ernährungsweise mit Vollkorn, mageren Milchprodukten, Obst und Gemüse kann sich positiv auf das Wohlbefinden auswirken. Dazu reichlich trinken, am besten zwei Liter pro Tag, damit der Organismus genug Flüssigkeit erhält. Frauen, die sich regelmäßig körperlich bewegen, leiden im Übrigen in der Regel weniger unter hormonell bedingten Beschwerden.

Zehn Tipps, wie man überflüssigen Verpackungsmüll vermeiden kann

Mit 11,7 Millionen Tonnen verbraucht kein anderes Land in der EU so viel Plastik wie Deutschland. Fünf Millionen Tonnen davon werfen wir einfach wieder weg – mit schwerwiegenden Folgen für die Umwelt. So kostet etwa die Verschmutzung der Ozeane mit Plastikmüll nach Schätzungen des Naturschutzbundes Deutschland (NABU) jährlich rund 100.000 Meeressäugern und einer Million Meeresvögeln das Leben. Jeder Einzelne kann im Alltag jedoch einen Beitrag dazu leisten, den Plastikverbrauch zu senken. Hier einige Tipps.

– Abgepackte Nahrungsmittel vermeiden, indem man frische Sachen in Bioläden und auf Märkten einkauft und sie in mitgebrachten Beuteln, Dosen und Gläsern transportiert.

– Joghurt in größeren Mehrweggläsern anstatt in kleinen Plastikbechern kaufen.

– Beim Getränkeeinkauf zu Mehrwegflaschen aus Glas greifen. Für unterwegs kann man eine geschmacksneutrale und lebensmittelechte Glas-Trinkflasche wie „Emil, die Flasche“ nutzen, die leicht wiederaufgefüllt werden kann. Die Flasche, die beispielsweise im Online-Shop unter www.emil-die-flasche.de bestellt werden kann, steckt bruchsicher in einem stabilen Thermobecher, der dafür sorgt, dass die Getränke lange kühl oder warm bleiben. Sie kann leicht gereinigt werden und eignet sich auch für kohlensäurehaltige Getränke.

– Beim Einkauf auf Plastiktüten verzichten und lieber einen Korb, Rucksack oder eine stabile Bio-Baumwolltasche verwenden.

– Essensreste in einer Glasschüssel aufbewahren und diese mit einem Teller abdecken. So kann man Frischhaltefolie vermeiden.

– Für die Aufbewahrung von Lebensmitteln wie Wurst oder Käse kann man zu Gefäßen aus Glas und Keramik oder Edelstahldosen greifen. Eine Alternative zu Gefrierbeuteln beim Einfrieren von Lebensmitteln wie Beeren, Suppen und Soßen können Schraubverschluss- und Einmachgläser sein. Brot oder Toast können in einer Papiertüte eingefroren werden.

– Den Pausensnack für die Arbeit oder die Schule in einer Brotdose mitnehmen, statt ihn in Plastik einzutüten.

– Beim Müll das Plastik von den anderen Materialien trennen, damit sich dieser Wertstoff wiederverwerten lässt.

– Papiertaschentücher aus einem Kartonspender verwenden – Taschentücher in einzelnen Päckchen sind gleich mehrfach in Plastik gehüllt.

– Wer auf den Kaffee „To-Go“ nicht verzichten möchte, kann einen eigenen Thermobecher befüllen lassen.

Scheidentrockenheit kann das Intimleben empfindlich beeinflussen

Wenn es beim Sex brennt und schmerzt, verlieren Frauen oftmals den Spaß an der körperlichen Liebe. Schamgefühle und die Angst, nicht richtig zu „funktionieren“, halten viele Betroffene davon ab, mit ihrem Partner über die Beschwerden zu reden, Sex wird dann lieber einfach vermieden. Auf Dauer ist dies allerdings keine Lösung, denn ein unbefriedigendes Sexualleben gehört zu den größten Beziehungskillern. Daher sollten Frauen sich nicht scheuen, das Problem der fehlenden Scheidenfeuchtigkeit beim Gynäkologen anzusprechen. Bei einer Untersuchung kann der Mediziner krankhafte Ursachen ausschließen und eine passende Behandlungsmethode finden.

Hormonfreie Behandlungsalternativen

Eine trockene Vagina betrifft nicht nur Frauen in den Wechseljahren. Auch bei hormonellen Veränderungen in der Schwangerschaft, während der Stillzeit oder durch die Einnahme der Antibabypille tritt sie auf. Auch Stress trägt dazu bei, dass sich die Frau nicht genügend entspannen kann, um beim Sex ausreichend feucht zu werden. Bei wechseljahresbedingter Scheidentrockenheit verordnen Gynäkologen häufig hormonhaltige Präparate, die den Intimbereich lokal mit Östrogen versorgen. Für Patientinnen, die aus verschiedenen Gründen keine Hormone anwenden wollen oder dürfen, gibt es hochwirksame hormonfreie Alternativen wie die neuen KadeFungin Befeuchtungsovula aus der Apotheke. Sie befeuchten intensiv, pflegen, schützen und unterstützen die Heilung der verletzten Scheidenhaut. Als einziges in Deutschland erhältliches Präparat enthalten sie niedermolekulare Hyaluronsäure, Vitamin A und E. Die Wirksamkeit wurde in Studien belegt.

Die empfindliche Genitalhaut nicht reizen

Um Scheidentrockenheit nicht durch übertriebene Hygiene zu begünstigen, sollte die Intimzone am Besten nur mit lauwarmem Wasser oder unparfümierten Pflegeprodukten gereinigt werden. Stramm sitzende Wäsche und Slips aus Synthetik-Fasern reizen die empfindliche Genitalhaut zusätzlich. Weitere wichtige Tipps rund um die Intimgesundheit gibt es unter www.kadefungin.de. Während der Menstruation sollten Frauen, die zu Scheidentrockenheit neigen, besser zu Binden anstelle von Tampons greifen, da letztere zusätzlich austrocknen können.

Von regelmäßiger Bewegung profitieren Gesundheit und Lebensgefühl

Bewegungsmangel ist einer der Hauptrisikofaktoren für zahlreiche Zivilisationskrankheiten. Die Folgen unserer überwiegend sitzenden Lebensweise reichen von Übergewicht über Rücken- und Gelenkschmerzen bis zu Herz-Kreislauf-Leiden und Diabetes. Das Problem: Je weniger man sich bewegt, desto schlechter wird die Kondition und desto stärker der innere Schweinehund. Geht einem schon bei der kleinsten Anstrengung die Puste aus, hat man schließlich gar keine Lust mehr und wird immer bequemer.

Spaß beim Sport muss sein

Wer diesen Teufelskreis durchbricht und regelmäßigen Sport in sein Leben integriert, profitiert auf der ganzen Linie. Man lebt gesünder, ist fitter und attraktiver, hat bessere Laune und knüpft oft neue soziale Kontakte. Damit der gute Vorsatz für ein bewegteres Leben aber nicht gleich wieder verpufft, sollte man einige wesentliche Punkte beachten. Zum Beispiel sollte man eine Sportart finden, die wirklich Spaß bringt. Denn wer nur joggt oder schwimmt, weil es gesund ist, wird nicht lange dabeibleiben. Die Neigungen sind zudem verschieden. Der eine tritt gern in die Pedale, der nächste sucht Teamgeist beim Ballsport, andere mögen Bauchtanz oder Yoga.
Ehemalige Sportmuffel sollten auch nicht plötzlich zu ehrgeizig durchstarten, sondern sich Schritt für Schritt steigern. Sonst werden Überlastungsbeschwerden und Verletzungen begünstigt. Kommt es trotz Vorsicht zu Schmerzen, Zerrungen oder Prellungen, gilt die PECH-Regel: Pausieren, Eis auflegen (kühlen), Compressionsverband anlegen, Hochlagern. Dazu können natürliche Arzneimittel wie Traumeel Creme und Tabletten, parallel angewendet, die Heilung unterstützen. Die 14 pflanzlichen Wirkstoffe, unter anderem Beinwell, Arnika, Hamamelis und Calendula können Schwellungen lindern und Entzündungen regulieren.

Realistische Ziele setzen

Zum maßvollen Einstieg gehört auch, sich erreichbare Ziele zu setzen – also erst einmal die Fünf-Kilometer-Runde durch den Park zu absolvieren und nicht gleich den Halbmarathon. Wer starkes Übergewicht hat, sollte zunächst mit gelenkschonenden Sportarten wie Walking oder Wassergymnastik beginnen. Bewährt hat es sich auch, beim Einstieg in eine neue Sportart zusätzlich zum Ausdauertraining die Muskeln mit gezieltem Krafttraining aufzubauen.

Home Office

Keine überfüllte U-Bahn am Morgen, kein Stau im Berufsverkehr, keine lästige Parkplatzsuche: Immer mehr Bundesbürger lernen die Vorteile eines Arbeitsplatzes im eigenen Zuhause kennen. Der Anteil der Berufstätigen mit einem Home Office steigt seit Jahren kontinuierlich an. Fast jeder vierte berufstätige Bundesbürger arbeitet inzwischen zumindest hin und wieder von zu Hause aus, weitere 21 Prozent tun dies sogar regelmäßig. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Branchenverbandes Bitkom ergeben. So praktisch es sein mag, mit nur drei Schritten vom Wohnzimmer zum Arbeitsplatz wechseln zu können, so wichtig ist es allerdings, auch daheim für eine professionelle Umgebung zu sorgen. „Selbstdisziplin und eine ruhige, ungestörte Arbeitsatmosphäre sind entscheidend dafür, auch am heimischen Schreibtisch gute Leistungen erbringen zu können“, meint Martin Blömer vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.

Den Büroraum durch Gipsplatten mit Schallschutz abtrennen

Bei der Heimarbeit sollte man beispielsweise feste Arbeits- und Pausenzeiten einhalten und Ablenkungen möglichst vermeiden. Am Esstisch das Notebook zu platzieren, ist auf Dauer keine zufriedenstellende Lösung. „Wer regelmäßig zu Hause arbeitet, sollte dafür auch einen separaten, abschließbaren Raum zur Verfügung haben“, rät Martin Blömer. Wo das Arbeitszimmer derzeit noch fehlt, lässt sich dies häufig auch nachträglich abtrennen – Zwischenwände, die erfahrene Heimwerker ganz einfach montieren können, machen es möglich. Doch was tun, wenn die spielenden Kinder oder die laute Musik aus der Nachbarwohnung das konzentrierte Arbeiten stören? In diesem Fall empfiehlt es sich, spezielle Gipsplatten wie etwa Knauf Sonicboard mit ihrer Schallschutzwirkung zu verwenden. Sie bieten eine Schallreduktion von bis zu drei Dezibel gegenüber Standardplatten. Zum Vergleich: Um dieselbe Wirkung zu erzielen, müsste bei massiven Wänden die Masse gleich verdoppelt werden.

Gipsplatten dämpfen störende Geräusche wirksam ab

Geeignet ist der Trockenbau mit Schallschutz sowohl für Wände, Böden als auch Dachschrägen. Der Aufbau ist ganz einfach und gelingt in weniger als einem Arbeitstag. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Montage gibt es auf der Ratgeberzentrale unter www.rgz24.de/trockenbau-schallschutz. Nicht nur im Home Office dämpfen die Gipsplatten, die in vielen Baumärkten erhältlich sind, störende Geräusche wirksam ab. Auch zum Abtrennen eines Kinderzimmers oder eines Hobbyraums, etwa für passionierte Musiker, sind die Elemente eine gute Wahl.

Wechseljahre: Moderne Therapien erlauben eine individuelle und sicherere Anwendung

Hitzewallungen und Schweißausbrüche in den unpassendsten Momenten, unruhige Nächte ohne erholsamen Schlaf, Nervosität, Reizbarkeit, Scheidentrockenheit und Haarausfall – die Liste der möglichen Wechseljahresbeschwerden ist lang. Zum Glück sind nicht alle Frauen davon betroffen. Viele spüren keine oder nur geringe bis mäßige Auswirkungen der Hormonumstellung. Doch etwa jede Dritte leidet stark und fühlt sich in ihrer Lebensqualität beeinträchtigt. Dann sollten die betroffenen Frauen mit ihrem Gynäkologen über die Möglichkeiten einer Hormontherapie sprechen.

Verschiedene Darreichungsformen

In erster Linie geht es dabei darum, den durch die Wechseljahre entstehenden Östrogenmangel, der für die meisten Symptome verantwortlich ist, auszugleichen – Informationen dazu gibt es beispielsweise unter www.hormontherapie-wechseljahre.de. Dafür stehen heute Hormonpräparate in verschiedenen Darreichungsformen zur Verfügung. Neben den üblichen Tabletten haben sich Präparate, bei denen das Hormon transdermal über die Haut verabreicht wird, etabliert. Sie haben den Vorteil, dass das Östrogen nicht den Verdauungstrakt und die Leber passieren muss, wodurch das Thromboserisiko verringert wird. Zudem wird der Wirkstoff kontinuierlich über die Haut aufgenommen. Meist werden Pflaster oder Gele verwendet. Während Pflaster sichtbar sind und hygienisch problematisch sein können, sind Gele dezenter, individueller und niedriger dosierbar. So kann beispielsweise bei einem Gel wie Gynokadin Dosiergel in vier Wirkstufen dosiert werden. Gerade bei Frauen mit Übergewicht oder anderweitigen Risiken bezüglich Brustkrebs oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist eine möglichst niedrige und differenzierte Dosierung von Vorteil für die Sicherheit der Therapie.

Manchmal reicht eine lokale Behandlung

Zusätzlich zu den systemischen, das heißt auf den gesamten Organismus wirkenden Präparaten, gibt es auch Östrogene für die lokale Anwendung. Diese Zäpfchen oder Gels bieten sich an, wenn bei den Beschwerden Scheidentrockenheit oder häufige Blasenentzündungen die Hauptrolle spielen. Sie sind besonders niedrig dosiert und gut verträglich.

Wechselbügelbrillen machen die Frühjahrstrends noch abwechslungsreicher

Streifen- und Blumenmuster werden sich wie ein roter Faden durch die Frühlings- und Sommermode 2017 ziehen, beide Muster dürfen gerne auch einmal miteinander kombiniert werden. Die Trendfarben Butterblumengelb, Grasgrün, Hellrosa und Orange erinnern an blühende Frühlingswiesen. Wer es sanfter mag, liegt mit Nudetönen genau richtig. Zu den Must-haves der Saison gehören weite Palazzohosen, kombiniert mit einem schmalen Streifen-T-Shirt oder dem Blouson im Metallic-Look. Zum wichtigen Accessoire kann die Brille werden. Sie sollte möglichst perfekt aufs Outfit abgestimmt sein, für auffallende Kontraste sorgen oder sich harmonisch ins Gesamtbild einfügen.

Sekundenschnell zum neuen Look

Besonders abwechslungsreich zeigen sich dabei Wechselbügelbrillen wie von „ChangeMe!“. Sekundenschnell können dabei unterschiedliche Bügelvarianten mit einem Ausgangsmodell variiert werden. Eine eher dunkle Fassung passt etwa mit knallig bunten Bügeln zum fröhlichen Blumenkleid, zur angesagten braunen Wildlederjacke kann man wiederum Bügel mit sanften Farbverläufen in Naturtönen wählen. Varianten mit Strasssteinen harmonieren mit dem Glamour-Sweatshirt mit Spitze. Ob expressive Muster und viel Farbe oder zurückhaltend: Die Kombinationsmöglichkeiten sind riesig. So können Modebewusste ihre Sehhilfe jeden Tag neu kreieren, ohne sich auf eine andere Brille umstellen zu müssen. Auf dem Grillfest kann man etwas Peppiges wagen, zum Office-Outfit seriös in gedeckten Tönen bleiben und für den Theaterbesuch das kleine Schwarze mit einer edlen Brillenvariante aufwerten. Unter www.changeme-brille.de gibt es weitere Ideen.

Mit einem Fingerdruck die Bügel wechseln

Mit einem Fingerdruck auf das Federsystem werden die Bügel abgezogen und neue eingesetzt. Farben und Formen der Fassungen und Bügel orientieren sich an den Modetrends – rahmenlose Gestelle sind ebenso zu finden wie markante Vollrandfassungen aus Acetat, farbenfrohe Bügel aus Edelstahl ebenso wie Modelle aus Holz in ruhigen Naturtönen. So kann jeder Brillenträger das Modell finden, das ihm gut zu Gesicht steht.