Spontan Erlebnisse buchen und Abwechslung in den Urlaubbringen

Wer kennt das nicht? Da hat man sich monatelang auf den Urlaub, auf eine große Portion Erholung und das süße Nichtstun gefreut – doch nach einigen Tagen des Faulenzens am Hotelpool spürt man eine wachsende Lust auf Abwechslung und Action. Die Ferieninsel auf zwei oder vier Rädern erkunden, sich körperlich aktiv betätigen, vielleicht eine neue Sportart ausprobieren oder auch mal einen Kochkurs buchen: Erst diese und weitere Erlebnisse sind es, die nach dem Urlaub noch lange für positive Erinnerungen sorgen – viel mehr als lange Tage nur im Liegestuhl. Kurzentschlossene können ihren Trip auch vor Ort noch mit einem exklusiven Erlebnis bereichern, indem sie ganz einfach per Smartphone das passende Angebot für sich suchen.

Abwechslung vom Strand und Liegestuhl

Mallorca, die liebste Mittelmeer-Insel der Bundesbürger, bietet noch viel mehr als Strand und Ballermann. Wie wäre es etwa damit, sich beim sogenannten Flyboarding per Wasserstrahl in die Höhe zu katapultieren, eine Segeltour zu unternehmen oder die kulinarische Welt der Tapas für sich zu entdecken? Diese und viele weitere Möglichkeiten lassen sich beispielsweise auf jochen-schweizer.de oder mit der Jochen-Schweizer-App für das Smartphone finden und direkt mit einem Terminticket online buchen. Dank der jüngst entfallenen Roaming-Gebühren innerhalb Europas ist die Suche nach dem Wunscherlebnis kein Problem mehr. Rund ums Mittelmeer oder an der Adria-Küste gibt es etwa auch die Möglichkeit, in den Tauchsport hineinzuschnuppern oder besondere Segeltörns, direkt in den Sonnenuntergang hinein, zu unternehmen.

Großstädte spontan und ungewöhnlich entdecken

Egal ob auf Mallorca oder in Großstädten wie Paris oder Berlin: Eine Segway-Tour ist eine besonders bequeme und zugleich kurzweilige Art, die Umgebung zu erkunden – ganz ohne müde Füße. Die App hat etwa für die deutsche Hauptstadt noch viele weitere Ideen parat: Beim Stand-up-Paddeln im Berliner Osthafen gleitet man entspannt an den Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt vorbei. Spritziger lässt sich die Stadt in wendigen Einsitzern, den sogenannten Hot Rods, erobern. In den großen Seifenkisten mit Straßenzulassung geht es rasant von einer Attraktion zur nächsten. Oder wie wäre es zum Beispiel mit Bungee, wenn man ohnehin schon einmal in München ist? Das Smartphone macht auch dieses spontane Urlaubserlebnis möglich. Unter www.jochen-schweizer.de oder über die App für iOS und Android gibt es alle weiteren Informationen dazu.

Ohrgeräusche, Entzündungen und Juckreiz beeinträchtigen die Lebensqualität

Das Ohr ist ein sensibles Organ. Es beherbergt nicht nur den Hör-, sondern auch den Gleichgewichtssinn. Kein Wunder also, dass es auf gesundheitliche Störungen sehr empfindlich reagiert. Für die Betroffenen können die Beschwerden belastend sein. So werden oft schon leichte Ohrenschmerzen als sehr unangenehm empfunden. Auch Juckreiz im Ohr kann lästig sein – vor allem, wenn das Jucken über einen längeren Zeitraum anhält. Häufig sind es Entzündungen oder Infektionen, die zu der Reizung führen. Doch wie kommt es überhaupt dazu? Wertvolle Hinweise zu möglichen Auslösern und praktische Tipps, wie man die Juckbeschwerden wieder loswird, hält das Verbraucherportal ratgeberzentrale.de unter www.rgz24.de/jucken-im-ohr bereit.

Am besten frühzeitig zum Arzt

Halten die Ohrprobleme an, sollten Patienten zur Abklärung auf jeden Fall einen HNO-Arzt aufsuchen. Denn gerade beim Ohr warnen Experten vor dem Risiko, durch Verschleppen eine dauerhafte Schädigung in Kauf zu nehmen. So kann beispielsweise eine Mittelohrentzündung, die häufig bei kleinen Kindern auftritt, zu bleibenden Schäden im Innenohr führen, wenn sie nicht rechtzeitig erkannt und therapiert wird. Zur Behandlung werden abschwellende Medikamente oder Antibiotika eingesetzt. Auch bei einem Hörsturz, bei dem Patienten plötzlich auf einem Ohr weniger oder gar nichts mehr hören, ist eine frühzeitige ärztliche Behandlung angezeigt. Bei rund zwei Drittel der Betroffenen ist eine Heilung möglich. Etwa ein Drittel kann jedoch bleibende Schäden wie Hörprobleme oder Ohrgeräusche (Tinnitus) davontragen.

Stress als Auslöser

Noch ist unklar, warum es zu einem Hörsturz kommt. Für Mediziner steht fest, dass es einen engen Zusammenhang zwischen Stress, Hörsturz und Tinnitus gibt. Da Betroffene oft unter großem Stress stehen, wird vermutet, dass der Körper eine psychosomatische Schutzreaktion zeigt, bei der das Ohr zum Abschirmen gegen die Außenwelt blockiert wird. Möglicherweise kommt es quasi als Ersatzgeräusch dann zu einem Brummen oder Pfeifen – einem akuten Tinnitus, der mit dem Hörsturz wieder abklingt. Chronischer Tinnitus, der länger als sechs Monate anhält, wird hingegen selbst mit krisenartigen Lebensereignissen in Zusammenhang gebracht. Unzufriedenheit und depressive Tendenzen erhöhen das Krankheitsrisiko und verschlechtern die Aussichten auf die Bewältigung der Erkrankung.

Wechseljahre – was nun?

Der Gedanke an die Wechseljahre ruft bei zahlreichen Frauen gemischte Gefühle hervor: Zwar ist in dieser Phase der Nachwuchs flügge geworden und viele nutzen die neu gewonnene Freiheit dazu, beruflich noch einmal durchzustarten oder sich lang gehegte Wünsche zu erfüllen. Doch die damit einhergehenden körperlichen Veränderungen wecken auch die Angst, an Attraktivität zu verlieren. Während etwa ein Drittel der Frauen die Hormonumstellung kaum bemerkt und jede dritte Frau mit nur leichten Beschwerden wie Gewichtszunahme, Zyklusunregelmäßigkeiten und schlechter Laune zu kämpfen hat, leidet ein weiteres Drittel unter starken Symptomen und fühlt sich dadurch im Alltag massiv eingeschränkt. So kann der sinkende Östrogenspiegel anhaltende Schlafstörungen, Erschöpfungszustände, Herzrasen und die berüchtigten Hitzewallungen hervorrufen. Auch die Paarbeziehung ist häufig belastet, denn viele Frauen leiden unter Scheidentrockenheit und den damit verbundenen Schmerzen beim Verkehr.

Behandlung birgt weniger Risiken als angenommen

Wechseljahresbeschwerden kann man häufig mit einfachen Maßnahmen begegnen: Eine vollwertige Ernährung mit reichlich Obst und Gemüse sowie regelmäßiger Ausdauersport steigern das Wohlbefinden. Entspannungstechniken wie Atemtraining, Yoga oder Tai Chi tragen dazu bei, das Körpergefühl zu verbessern und den Stimmungsschwankungen gelassener zu begegnen. Zudem kann eine individuell angepasste Gabe von weiblichen Hormonen eine ausgleichende Wirkung haben. Die potentiellen Risiken einer solchen Behandlung sorgten in den letzten Jahren für Verunsicherung bei den Patientinnen. Doch neuere, die Women’s Health Initiative-Studie (WHI) betreffende Studienergebnisse belegen, dass die gesundheitlichen Vorteile einer Hormonersatzbehandlung überwiegen und sich sogar eine präventive Wirkung auf verschiedene Erkrankungen wie etwa Dickdarmkrebs, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Demenz und Osteoporose abzeichnet.

Natürlichen Prozess akzeptieren

Frauen, die ihre Gebärmutter noch haben, empfehlen Gynäkologen zusätzlich zur Einnahme von Östrogenen die Gabe eines Gestagens. Aktuellen Studien zufolge ist dabei naturidentisches Progesteron wie in Famenita günstiger. Wie eine Frau auf die Zeit ihrer Hormonellen Umstellung reagiert, ist auch immer eine Frage der inneren Einstellung: Wer die Wechseljahre als natürlichen Prozess sieht, sich Zeit für sich selbst nimmt und die neuen Freiräume genießt, kann sich in diesem Lebensabschnitt positiv weiterentwickeln.

Schweißausbrüche stoppen

Der Leidensdruck für Menschen, die unter einer diagnostizierten übermäßigen Schweißproduktion unter den Achseln leiden, ist gerade im Sommer enorm hoch. Der Alltag wird oft zur Qual, die Lebensqualität leidet massiv. Unter den Achseln sind auf den Kleidern große nasse Flecken zu sehen, im Beruf und im Privatleben drohen ständig peinliche Situationen. Gerade im Sommer können die Flecken nur mühsam kaschiert werden. Auch der Schweißgeruch lässt sich selbst durch häufiges Waschen und mehrmaligen Kleiderwechsel nicht vermeiden.

Bisher konnte übermäßiges Schwitzen etwa mit einer Operation der Schweißdrüsen behandelt werden: Die Haut wird unter den Achseln aufgeschnitten, aufgeklappt und die Schweißdrüsen werden ausgekratzt. Dies ist ein erheblicher chirurgischer Eingriff. Die Erholungszeiten sind lang und zum Teil schmerzhaft. Eine Alternative dazu sind teure und häufige Behandlungen mit Botulinumtoxin. Dabei werden die Schweißdrüsen kurzfristig medikamentös außer Gefecht gesetzt.

Behandlung mit Mikrowellen

Eine neue Methode, den Schweiß in den Griff zu bekommen, ist die Behandlung mit Mikrowellen. Dabei werden die meisten Schweißdrüsen unter den Achseln mit der Wärme der Mikrowellen so stark geschwächt, dass sie keinen Schweiß mehr produzieren. Dieser Anti-Schwitz-Effekt ist dauerhaft. Die Methode ist durch Studien abgesichert und von der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) zugelassen. Seit 2014 liegt zudem die medizinische CE-Zertifizierung vor – somit entspricht die Methode allen geltenden europäischen Vorschriften. Mehr Informationen: www.schwitz-stopp.de

Haarwachstum wird reduziert

Damit die Behandlung gut vertragen wird, werden die Achseln vor der Behandlung lokal betäubt. Da die Methode mit Wärme im Prinzip minimal-invasiv ist, entstehen keine Narben oder Veränderungen auf der Haut. Eventuell auftretende Hautreizungen, Rötungen und Taubheitsgefühle sind meist unbedenklich und verschwinden innerhalb von Tagen. Ein angenehmer Nebeneffekt ist eine erhebliche Reduzierung des Haarwachstums.

Grüner Tee: Tipps zum Einkauf und zur Zubereitung

Grüner Tee und seine konzentrierte Version, das Matcha-Pulver, stehen bei den deutschen Konsumenten hoch im Kurs. Da der Tee viele verschiedene wertvolle Wirkstoffe enthält, gilt er vor allem bei Gesundheitsbewussten als ideales Getränk. Wie beim Wein, so gibt es auch beim Grünen Tee die unterschiedlichsten Sorten und Qualitäten. Anbau, Pflückung, Verarbeitung und die richtige Zubereitung bestimmen maßgeblich den Geschmack.

Grüntee sollte auch grün sein

„Manchmal muss man etwas herumexperimentieren, um die Sorte zu finden, die einem schmeckt“, erklärt Markus Hastenpflug von der Shimodozono International GmbH, die unter der Marke Keiko hochwertigen Bio-Grüntee anbietet, der in eigenen Teegärten in der südjapanischen Region Kagoshima angebaut wird. Ein wichtiges Qualitätsmerkmal sei etwa die grüne Farbe der Teeblätter und des Aufgusses. „Ist der Tee eher gelb oder braun, weist das auf minderwertige Qualität oder eine fortgeschrittene Oxidation der Inhaltsstoffe hin“, so Hastenpflug. Durch den Kontakt mit der Luft ändere sich auch das frische Aroma, der Tee schmecke dann schal, algig und unangenehm. Um vor dem Kontakt mit Luft und Feuchtigkeit geschützt zu sein, würden etwa erlesene japanische Grüntees in Kleinverpackungen luftdicht eingeschweißt. „Zuhause bewahrt man den Tee am besten in der Packung im Kühlschrank auf und braucht ihn innerhalb weniger Wochen auf“, rät Markus Hastenpflug. Mehr Informationen zu den Teespezialitäten sowie Bestellmöglichkeiten gibt es unter www.keiko.de.

Tee erster Pflückung

Luftdichte Verpackung ist übrigens entscheidend für den Schutz des hohen Vitamin-C-Gehalts, der einen feinen japanischen Grüntee erster Pflückung auszeichnet. Je früher im Jahr die Blätter gepflückt werden, desto wirkstoff- und aromareicher ist der Tee. Durch den hohen Wirkstoffgehalt können Grüntees erster Pflückung mehrfach aufgegossen werden – das macht sie sehr ergiebig. Beim Aufgießen sollte das zuvor gekochte Wasser auf 60 bis 80 Grad Celsius abgekühlt sein, die optimale Ziehzeit beträgt eine Minute. Jeder weitere Aufguss hingegen sollte nur wenige Sekunden ziehen. Besonders wertvoll und aromatisch-süß sind Grüntees, die im Halbschatten kultiviert werden. Für traditionellen Matcha, der ausnehmend viele gesunde Inhaltsstoffe hat, verwendet man nur sogenannten Tencha-Vollschattentee. Das flockenartige Blattgewebe wird langsam und schonend zu feinem Pulver gemahlen, das bei der Zubereitung mit heißem Wasser aufgeschäumt wird. Aufgrund seiner Intensität und der belebenden Wirkung wird Matcha auch als „Mokka“ unter den Grüntees bezeichnet.

So klappt’s mit der Bikinifigur

Wenn der Sommer näher rückt und damit auch der erste Besuch im Freibad, wenn vielleicht sogar schon der nächste Urlaub auf dem Plan steht, dann ist es wieder soweit: Diäten haben Hochsaison. Für die ersehnte Bikinifigur wird mit viel Enthusiasmus gehungert und gefastet. Umso größer ist dann der Frust, wenn etwa eine vielfach gepriesene Abnehmkur nicht die gewünschten Effekte erzielt. Tatsächlich aber scheint ein Zusammenhang zwischen den Genen und der Nahrungsverwertung zu bestehen.

Unterschiedliche Stoffwechseltypen

Ernährungsexperten zufolge gibt es bei den Menschen unterschiedliche Stoffwechseltypen, die bereits in der Urzeit begründet sind. Der Typ Jäger beispielsweise verwertet Proteine aus fleischlicher Nahrung besser, der Typ Ackerbauer dagegen Kohlenhydrate aus Getreide und Co. Mit Hilfe der Methode von „Leichter leben in Deutschland“ kann man nun ermitteln, welches Ernährungskonzept der persönlichen Veranlagung am besten entspricht – und zwar mittels einer einfachen Genanalyse.

Hierfür wird in einer teilnehmenden Apotheke ein Abstrich von der Mundschleimhaut genommen und anonym im Labor untersucht. Dank der Ergebnisse erhält man dann ein personifiziertes Kochbuch, das auf den eigenen Stoffwechseltyp ausgerichtet ist. Das heißt, die einzelnen Nahrungsbestandteile – Kohlenhydrate, Fett, Proteine – sind prozentual so aufgeteilt, wie es für denjenigen optimal ist. Dabei lassen sich alle Rezepte unkompliziert in den täglichen Essensplan integrieren. Unter www.llid.de gibt es hierzu weitere Informationen und einen Apotheken-Finder.

„Zündungstage“ stellen den Stoffwechsel um

Am Anfang der Ernährungsumstellung stehen üblicherweise zwei sogenannte Zündungstage mit speziellen Gerichten, die dazu dienen, den Stoffwechsel von Einlagerung auf Abgabe umzuprogrammieren. Anschließend wird nicht gehungert, sondern man verzehrt täglich drei maßgeschneiderte Mahlzeiten zum Sattwerden. Um das Ziel weiter zu unterstützen, ist es zudem sinnvoll, auch körperlich aktiv zu werden. Eine Kombination aus Ausdauersport und Krafttraining kann die Fettverbrennung sowie den Muskelaufbau fördern.

Frauen und Kinder leiden besonders stark an den Folgen des Reaktorunglücks in Fukushima von vor sechs Jahren

Frauen und Kinder leiden besonders stark an den Folgen des Reaktorunglücks in Fukushima von vor sechs Jahren. Das ist das Ergebnis eines aktuellen Greenpeace-Reports, der wissenschaftliche Studien zusammen fasst und der heute in Tokyo veröffentlicht wurde (http://gpurl.de/U3Q5t). Der Report beleuchtet die psychosozialen Folgen des GAUs, die weit über die rein körperlichen Beeinträchtigungen bei Menschen durch atomare Strahlung hinausgehen. Betroffene Frauen werden in der stark von Männern dominierten japanischen Gesellschaft ausgegrenzt, da ihr Risiko, an Krebs zu erkranken oder Kinder mit schweren Erbschäden zur Welt zu bringen, erhöht ist. Trotzdem sollen die Betroffenen nach dem Willen der japanischen Regierung nun in die verstrahlten Gebiete zurückkehren. Dadurch würde der Betreiber des Atomkraftwerkes Tepco hohe Entschädigungen für die Anwohner vermeiden. „Die japanische Regierung verrät die Opfer der Katastrophe und stellt Konzerninteressen über das Wohl der Menschen“, sagt Susanne Neubronner, Atom-Expertin von Greenpeace. „Stattdessen müssen die Betroffenen entschädigt werden. Das muss auch die psychosozialen Folgen der Katastrophe mit einschließen“.

Japanische Regierung benachteiligt Frauen

Kurz nach der Katastrophe 2011 kam es durch die unübersichtliche Situation vermehrt zu Übergriffen auf Frauen und zu Fällen häuslicher Gewalt, die bis heute juristisch nicht aufgearbeitet worden sind. In den von Männern geführten Evakuierungszentren wurden die Bedürfnisse von Frauen nach Privatsphäre massiv missachtet. Sie werden noch immer bei der Verteilung von Aufgaben ungleich behandelt. Zur Pflege und Versorgung anderer Betroffener werden ausschließlich Frauen herangezogen. Ausgleichszahlungen erhält zudem meist nur der männliche Familienvorstand, wodurch die Abhängigkeit der Frauen verstärkt wird. Viele Frauen mit Kindern leben getrennt von ihren Partnern, da diese eher in die Regionen zurückkehren. Diese gelten nach wie vor besonders für Kinder als gefährlich (Eine Studie zur Strahlenbelastung finden Sie hier: http://gpurl.de/RfOzV). Die Atomkatastrophe hat die Kluft zwischen den Geschlechtern in den betroffenen Gebieten deutlich verstärkt.

Weiblicher Widerstand

Doch die Frauen wehren sich: Der Widerstand gegen die japanische Regierung und deren Versuch, die Anwohner wieder in die verstrahlten Gebiete zurückzubringen, wird überwiegend von Frauen organisiert. Sie haben Online-Netzwerke gegründet, planen Demonstrationen und kämpfen für Entschädigungen sowie eine verbesserte Informationspolitik zu den Folgen der Katastrophe. „Vor allem für Familien mit Kindern ist es nicht möglich, ein normales Leben ohne Strahlenrisiko rund um die Unglücksreaktoren zu führen“, so Neubronner. „Das Leid und die Ungerechtigkeit in Folge eines Atomunfalls gehen weit über das Messbare hinaus. Atomkraft schadet auch einer demokratischen Gesellschaft“.

Scheidentrockenheit kann auch hormonfrei behandelt werden

Sex baut Stress ab, steigert die Durchblutung, verbrennt Kalorien, stärkt das Immunsystem und festigt den Zusammenhalt von Paaren. Doch wenn die schönste Nebensache der Welt Schmerzen bereitet, fällt es schwer, sie zu genießen: Scheidentrockenheit ist ein Problem, das Frauen jeden Alters betreffen kann. Eine typische Ursache für eine trockene Vagina trotz hoher Erregung sind hormonelle Veränderungen. Das können Schwankungen während des Monatszyklus sein, die Einnahme der Antibabypille oder das Eintreten der Wechseljahre. Zudem leiden auch viele Krebspatientinnen infolge von Chemotherapie und anderen Behandlungen unter vaginaler Trockenheit und Schmerzen beim Sex. Hilfreiche Tipps rund um das Thema trockene Scheide finden Betroffene beispielsweise unter www.rgz24.de/trockene-scheide.

Kurzkettige Hyaluronsäure dringt tief ins Gewebe ein

Die zur Behandlung von Brustkrebs häufig eingesetzte Hormonentzugstherapie mit Östrogen-Antagonisten – sogenannten Anti-Hormonen – kann dazu führen, dass der Östrogen-Spiegel sinkt. Auch junge Frauen können sich dann schlagartig mit typischen Wechseljahresbeschwerden wie etwa Scheidentrockenheit konfrontiert sehen. Oft fühlt sich der Intimbereich wund an und brennt – nicht nur beim Sex, sondern auch in ganz alltäglichen Situationen wie etwa beim Radfahren. In der Regel raten Frauenärzte dazu, Östrogene zuzuführen, doch bei Krebspatientinnen sind hormonhaltige Präparate meist nicht angezeigt. Besser geeignet sind dann hormonfreie Alternativen wie etwa die neuen KadeFungin Befeuchtungsovula aus der Apotheke. Die darin enthaltene kurzkettige Hyaluronsäure befeuchtet nachhaltig und dringt tief ins Gewebe ein. Die Heilung der verletzten Scheidenhaut kann so beschleunigt werden. Vitamin A und E können den Intimbereich mit ihrer antioxidativen Wirkung gegen freie Radikale schützen.

Fit durch die Wechseljahre

Fehlende Sexualhormone im Körper können viele Begleiterscheinungen haben. Neben einer Trockenheit der Schleimhäute klagen betroffene Frauen auch über Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen und Gewichtszunahme. Eine ausgewogene Ernährungsweise mit Vollkorn, mageren Milchprodukten, Obst und Gemüse kann sich positiv auf das Wohlbefinden auswirken. Dazu reichlich trinken, am besten zwei Liter pro Tag, damit der Organismus genug Flüssigkeit erhält. Frauen, die sich regelmäßig körperlich bewegen, leiden im Übrigen in der Regel weniger unter hormonell bedingten Beschwerden.

Zehn Tipps, wie man überflüssigen Verpackungsmüll vermeiden kann

Mit 11,7 Millionen Tonnen verbraucht kein anderes Land in der EU so viel Plastik wie Deutschland. Fünf Millionen Tonnen davon werfen wir einfach wieder weg – mit schwerwiegenden Folgen für die Umwelt. So kostet etwa die Verschmutzung der Ozeane mit Plastikmüll nach Schätzungen des Naturschutzbundes Deutschland (NABU) jährlich rund 100.000 Meeressäugern und einer Million Meeresvögeln das Leben. Jeder Einzelne kann im Alltag jedoch einen Beitrag dazu leisten, den Plastikverbrauch zu senken. Hier einige Tipps.

– Abgepackte Nahrungsmittel vermeiden, indem man frische Sachen in Bioläden und auf Märkten einkauft und sie in mitgebrachten Beuteln, Dosen und Gläsern transportiert.

– Joghurt in größeren Mehrweggläsern anstatt in kleinen Plastikbechern kaufen.

– Beim Getränkeeinkauf zu Mehrwegflaschen aus Glas greifen. Für unterwegs kann man eine geschmacksneutrale und lebensmittelechte Glas-Trinkflasche wie „Emil, die Flasche“ nutzen, die leicht wiederaufgefüllt werden kann. Die Flasche, die beispielsweise im Online-Shop unter www.emil-die-flasche.de bestellt werden kann, steckt bruchsicher in einem stabilen Thermobecher, der dafür sorgt, dass die Getränke lange kühl oder warm bleiben. Sie kann leicht gereinigt werden und eignet sich auch für kohlensäurehaltige Getränke.

– Beim Einkauf auf Plastiktüten verzichten und lieber einen Korb, Rucksack oder eine stabile Bio-Baumwolltasche verwenden.

– Essensreste in einer Glasschüssel aufbewahren und diese mit einem Teller abdecken. So kann man Frischhaltefolie vermeiden.

– Für die Aufbewahrung von Lebensmitteln wie Wurst oder Käse kann man zu Gefäßen aus Glas und Keramik oder Edelstahldosen greifen. Eine Alternative zu Gefrierbeuteln beim Einfrieren von Lebensmitteln wie Beeren, Suppen und Soßen können Schraubverschluss- und Einmachgläser sein. Brot oder Toast können in einer Papiertüte eingefroren werden.

– Den Pausensnack für die Arbeit oder die Schule in einer Brotdose mitnehmen, statt ihn in Plastik einzutüten.

– Beim Müll das Plastik von den anderen Materialien trennen, damit sich dieser Wertstoff wiederverwerten lässt.

– Papiertaschentücher aus einem Kartonspender verwenden – Taschentücher in einzelnen Päckchen sind gleich mehrfach in Plastik gehüllt.

– Wer auf den Kaffee „To-Go“ nicht verzichten möchte, kann einen eigenen Thermobecher befüllen lassen.

Scheidentrockenheit kann das Intimleben empfindlich beeinflussen

Wenn es beim Sex brennt und schmerzt, verlieren Frauen oftmals den Spaß an der körperlichen Liebe. Schamgefühle und die Angst, nicht richtig zu „funktionieren“, halten viele Betroffene davon ab, mit ihrem Partner über die Beschwerden zu reden, Sex wird dann lieber einfach vermieden. Auf Dauer ist dies allerdings keine Lösung, denn ein unbefriedigendes Sexualleben gehört zu den größten Beziehungskillern. Daher sollten Frauen sich nicht scheuen, das Problem der fehlenden Scheidenfeuchtigkeit beim Gynäkologen anzusprechen. Bei einer Untersuchung kann der Mediziner krankhafte Ursachen ausschließen und eine passende Behandlungsmethode finden.

Hormonfreie Behandlungsalternativen

Eine trockene Vagina betrifft nicht nur Frauen in den Wechseljahren. Auch bei hormonellen Veränderungen in der Schwangerschaft, während der Stillzeit oder durch die Einnahme der Antibabypille tritt sie auf. Auch Stress trägt dazu bei, dass sich die Frau nicht genügend entspannen kann, um beim Sex ausreichend feucht zu werden. Bei wechseljahresbedingter Scheidentrockenheit verordnen Gynäkologen häufig hormonhaltige Präparate, die den Intimbereich lokal mit Östrogen versorgen. Für Patientinnen, die aus verschiedenen Gründen keine Hormone anwenden wollen oder dürfen, gibt es hochwirksame hormonfreie Alternativen wie die neuen KadeFungin Befeuchtungsovula aus der Apotheke. Sie befeuchten intensiv, pflegen, schützen und unterstützen die Heilung der verletzten Scheidenhaut. Als einziges in Deutschland erhältliches Präparat enthalten sie niedermolekulare Hyaluronsäure, Vitamin A und E. Die Wirksamkeit wurde in Studien belegt.

Die empfindliche Genitalhaut nicht reizen

Um Scheidentrockenheit nicht durch übertriebene Hygiene zu begünstigen, sollte die Intimzone am Besten nur mit lauwarmem Wasser oder unparfümierten Pflegeprodukten gereinigt werden. Stramm sitzende Wäsche und Slips aus Synthetik-Fasern reizen die empfindliche Genitalhaut zusätzlich. Weitere wichtige Tipps rund um die Intimgesundheit gibt es unter www.kadefungin.de. Während der Menstruation sollten Frauen, die zu Scheidentrockenheit neigen, besser zu Binden anstelle von Tampons greifen, da letztere zusätzlich austrocknen können.